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Das „Flensburger Modell“ : Anstrengungen zur Fortentwicklung der Sozialen Dienste in Schleswig-Holstein und ihr Ergebnis

  • Die Verfasser berichten über ein Modellprojekt zur Reorganisation der Sozialen Dienste in der Strafrechtspflege in Schleswig-Holstein. Dabei wurden im Landgerichtsbezirk Flensburg die Gerichtshilfe und die Bewährungshilfe für die Dauer von zwei Jahren (1997 bis 1998) zusammengelegt. Die wesentlichen Ergebnisse werden anhand der wissenschaftlichen Begleitforschung der Kriminologischen Zentralstelle dargelegt. Vor dem Hintergrund der in Flensburg gemachten Erfahrungen werden Perspektiven für die Entwicklung der Sozialen Dienste in der Justiz entwickelt. So befürworten die Autoren grundsätzlich die Zusammenlegung der Dienste, weisen jedoch auf die Nachteile hin, die entstehen könnten, falls die Gerichtshilfe ihre Anbindung an die örtliche Staatsanwaltschaft verlieren würde. Voraussetzung für den Erfolg einer solchen Maßnahme sei auch ein Umdenken bei den Fachkräften. Diese müssten erkennen, dass sie gemeinsam berufen seien, die anfallenden Aufgaben zu erledigen.

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Metadaten
Author:Wolfgang FeuerhelmGND, Martin KurzeGND
URN:urn:nbn:de:hebis:2378-opus-1185
Subtitle (German):Bewährungshilfe : Fachzeitschrift für Bewährungs-, Gerichts- und Straffälligenhilfe
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2000
Release Date:2019/08/06
Tag:Empirische Untersuchung; Soziale Dienste
GND Keyword:Bewährungshilfe; Gerichtshilfe; Organisationsentwicklung
Volume:47
Issue:2
First Page:213
Last Page:229
Institutions:Kriminologische Zentralstelle (KrimZ)
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
KrimZ Classification:Bewährungshilfe. Straffälligenhilfe. Ambulante Maßnahmen
Licence (German):License LogoUrhG - Es gilt das Urheberrecht (Deposit Lizenz)