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Zu Qualifikationsanforderungen in der Kriminalprognostik

  • Behandelt wird der gestiegene Qualifizierungs- und Gutachtenbedarf in der Kriminalprognostik in den vergangenen Jahren und wie diesem Bedarf ohne Qualitätseinbußen nachgekommen werden kann. Nach dem Hinweis auf das Erfordernis einer besonderen Sachkunde von Prognosesachverständigen werden Prognosebezüge und Zuständigkeiten einzelner Fachdisziplinen behandelt. Daraus wird abgeleitet, dass die benötigte Prognosesachkunde im Wesentlichen durch Zusatzqualifizierungen statt in grundständigen Studiengängen erworben wird und die kriminalprognostische Begutachtung auf eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen angewiesen ist. Es wird geschlussfolgert, dass die Bemühungen um eine solche Zusammenarbeit in der Begutachtungspraxis und bei der Aus- bzw. Fortbildung sowie dem Qualitätsmanagement intensiviert werden sollten.

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Metadaten
Author:Hauke BrettelGND, Katrin HöfflerORCiDGND, Martin RettenbergerORCiDGND, Wolfgang RetzORCiDGND
Parent Title (German):Recht und Psychiatrie
Publisher:Psychiatrie Verlag
Place of publication:Köln
Document Type:Article
Language:German
Year of first Publication:2018
Release Date:2022/08/04
Tag:Forensische Begutachtung
GND Keyword:Kriminalprognose; Qualitätssicherung; Berufliche Qualifikation
Volume:36.2018
Issue:3
First Page:163
Last Page:166
Institutions:Kriminologische Zentralstelle (KrimZ)
DDC classes:300 Sozialwissenschaften / 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen / 364 Kriminologie
KrimZ Classification:Forensische Psychologie, Psychiatrie. Kriminalprognose
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt